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Diabetische Retinopathie

Die diabetischen Veränderungen am Auge zeigen sich häufig lange, bevor das Sehvermögen betroffen ist. Diese Veränderungen sind für den betreuenden Internisten wichtig, geben sie doch eine Aussage darüber, wie die diabetische Stoffwechsellage bereits Gefäßschäden verursacht hat. Schäden, die am Auge sichtbar werden, sind meist auch an den anderen Gefäßen vorhanden (Niere, Herz u.a.). Hier ist die Farbfotodokumentation sehr hilfreich, um Veränderungen zu dokumentieren und die Stadien der Schädigung zu beschreiben.

Bedrohung der Macula (zentrale Ablagerungen) und Blutungen
Sauerstoffmangel (dunkelgrau) und Gefäßaussackungen

Wenn das Sehvermögen vermindert ist, liegt eine Beeinträchtigung der Macula (Netzhautmitte) vor. In besonderen Fällen kann mit der konventionellen Argonlaserkoagulation erreicht werden, dass die Feuchtigkeit in der Netzhautmitte abnimmt und die Sehschärfe sich verbessert. Leider gibt es aber den häufigeren Fall, dass die gesamte Netzhautmitte Feuchtigkeit einlagert – dies lässt sich im OCT ideal nachweisen. Inzwischen ist die intravitreale Therapie als sehr wirksame Behandlung bei diabetischem Maculaödem zugelassen. Seit Anfang 2006 führen wir in unserer Praxis diese Therapien bei entsprechendem Befund durch.

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