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Membranotomie

mit dem Neodym-YAG-Laser

PfeilWas geschieht bei der Behandlung?

Die Behandlung wird mit einem Neodym-YAG-Laser vorgenommen, dauert nur einige Minuten und ist völlig schmerzfrei. Zunächst muß die Pupille mit Augentropfen leicht erweitert werden, dies dauert ca. eine halbe Stunde. Die Hornhaut wird dann mit Augentropfen betäubt und ein Kontaktglas aufgesetzt. Dann wird mit energiereichem Licht (dem Laser) eine zentrale Öffnung in der Nachstarmembran geschaffen. Diese Membran sitzt hinter der Kunstlinse, und durch Vernarbung hat sie sich verdickt, so daß man nicht mehr klar sehen kann. Mit dem Laser wird eine zentrale Lücke in dieser Vernarbungsmembran angelegt, und i.a. braucht man diese Behandlung dann nicht zu wiederholen. Die Laserbehandlung ist die wirkungsvollste und einfachste Möglichkeit, wieder einen freien Durchblick durch die Kunstlinse zu schaffen und die Sehverbesserung tritt wenige Stunden nach der Behandlung ein.

PfeilPfeilWelche Nebenwirkungen sind bekannt?

Nach der Membranotomie kann vorübergehend der Augendruck ansteigen. Deshalb geben wir vor der Laserbehandlung vorbeugend eine Tablette »Diamox«, mit der der Augeninnendruck über 24 Stunden gesenkt wird.

In der Literatur ist als seltene Komplikation beschrieben, daß es nach einer Membranotomie etwas häufiger zu einer Netzhautablösung kommen kann. Es ist deshalb wichtig, daß Sie in den kommenden Monaten in augenärztlicher Kontrolle bleiben. Vor allem bei Auftreten von Lichtblitzen oder Rußwolken vor dem operierten Auge sollten Sie sofort Ihren Augenarzt aufsuchen. In seltenen Fällen kann es durch die Laserbehandlung zu Beschädigungen an der Kunstlinse kommen. Dies kann äußerst selten zu einer Sehbeeinträchtigung führen.

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Entfernung des Nachstars
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